Das virtuelle Krankenhaus soll Patienten auch in der Provinz eine erstklassige medizinische Versorgung ermöglichen. Kein Science-Fiction – die Pilotphase startet im nächsten Jahr.

Frau Hendrupp ist 42 Jahre alt und erwartet Drillinge. In der 18. Schwangerschaftswoche ergeben sich Komplikationen. Die werdende Mutter wird in einem nahe gelegenen Krankenhaus stationär aufgenommen. Das ist praktisch für ihren Ehemann, der sie dort jeden Tag besuchen kann. Aber wäre die Patientin in einer Uni-Klinik nicht besser aufgehoben?

von Gerhard Voogt, Kölner Stadt Anzeiger

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