Sehnsuchtsbilder an den Wänden, schnelles Internet oder ein Chat mit dem Arzt: Ein neues Institut soll Patienten den Krankenhausaufenthalt so angenehm wie möglich gestalten. In einem Videoclip ist eine Patientin zu sehen, deren Beatmung von Schläuchen unterstützt wird. „Hier bin ich nicht nur die Lunge von Zimmer sieben“, sagt die Frau, die zehn Jahre lang immer wieder in der Ruhrlandklinik behandelt worden ist. In dem Film fasst sie ihre Erfahrungen in schweren Momenten und hoffnungsvollen Stunden im Krankenzimmer zusammen. Patienten wie der Lungenkranken eine Stimme zu geben, das ist das Ziel eines neuen Instituts der Essener Universitätsmedizin. Dessen Name: Institut für Patienten-Erleben.

von Kirsten Simon, WAZ

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