Die Diagnose soll optimiert und für Patienten schonender werden. Die Urologie des Uniklinikums Essen war an der entscheidenden Studie beteiligt.

„Sie haben Prostatakrebs.“ – Eine Nachricht, die jedes Jahr mehr als 60 000 Männer in Deutschland von ihrem Arzt zu hören bekommen. Der Weg vom Krebs-Verdacht bis zum Befund kann jedoch knifflig sein und unpräzise. Aber jetzt tut sich etwas. Eine internationale Studie unter Beteiligung der Urologen des Uniklinikums Essen soll entscheidende Dinge bei der Diagnose von Prostatakrebs verbessern.

von Kirsten Simon, WAZ.de

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